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<title>Patrick Menard Blog</title><link>http://www.menard.de/index.html</link><description>Java&#x2c; Apple&#x2c; Job&#x2c; Pers&#xf6;nliches</description><dc:language>de-de</dc:language><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><dc:rights>Copyright 2006 Patrick</dc:rights><dc:date>2007-11-20T23:17:13+01:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sat, 24 Nov 2007 13:29:49 +0100</lastBuildDate><item><title>Comedy neu erfunden</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Kultur</category><dc:date>2007-08-26T21:34:08+02:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/048262ea94c8daaa607d45fdb0ddc86a-22.html#unique-entry-id-22</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/048262ea94c8daaa607d45fdb0ddc86a-22.html#unique-entry-id-22</guid><content:encoded><![CDATA[Deutsche Comedy-Formate gibt es mehr als genug. Unter ihnen gibt es einige gute und sehr erfolgreiche (Stromberg, Bully Parade, etc.). Trotzdem war es l&auml;ngst Zeit deutsche Comedy auf die n&auml;chste Ebene zu heben, um dem sanften Unhaltungsgepl&auml;tscher zu entfliehen. Simon Gosehojann hat dies geschafft. Mit seiner Sendung "Comedy Street" werden Menschen im &ouml;ffentlichen Alltagsleben absolut absurden Situationen ausgesetzt und damit alleine gelassen. Die Gesichter dieser Menschen zu beobachten und sich vorzustellen, was sie denken m&ouml;gen, ist der ganze Spa&szlig; an der Sendung. "Comedy Street" ist keine Comedy-Sendung. Es ist soziologisches Theater.<br /><br />Man muss sich das mal vorstellen: Man sitzt am Meer auf Sylt in seinem Strandkorb. Pl&ouml;tzlich ert&ouml;nt von irgendwo her die Durchsage: "Liebe Kunden, unser Gesch&auml;ft schlie&szlig;t in wenigen Minuten. Bitte begeben Sie sich zu den Ausg&auml;ngen." Den Menschen im Strandkorb ist die Verwirrung deutlich anzusehen. Der Zuschauer merkt, wie der Betroffene mit der Situation v&ouml;llig &uuml;berfordert ist, da sein Hirn erfolglos versucht sinnvolle Verkn&uuml;pfungen zu finden.<br /><br />Das gleiche wird wohl den Menschen widerfahren, die erleben, wie sich zwei als Gartenzwerge verkleidete mit Gummikeulen verpr&uuml;geln. Oder, wie ein Mensch in einem B&auml;renkost&uuml;m einen zweiten B&auml;ren mit Verband um den Kopf in einem Rollstuhl durch die Gegend schiebt (siehe Foto). Auch sch&ouml;n ist die Szene, in der Simon Gosejohann einen Warenzusteller mimt: Der Bewohnerin eines Hauses sagt er, er habe eine Lieferung gebracht und sie vorne im Garten abgestellt. Dann verschwindet er. Ungl&auml;ubig verl&auml;sst die Bewohnerin das Haus und geht einige Schritte zum Vorgarten. Dort steht eine gewaltige Transformers-Figur.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Picture 1" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry22_1.jpg" width="470" height="328"/><br /><br />Ein weiterer grandioser Gag ist der Trick mit der Leine. Gosejohann bittet eine Passantin nur kurz die Hundeleine festzuhalten. Er dr&uuml;ckt ihr die Leine in die Hand und verschwindet. Der Text der Hintergrundmusik handelt vom Warten. Nach einiger Zeit entdeckt die Frau, dass die Leine, die sie in der Hand h&auml;lt, hinter der n&auml;chsten Ecke verschwindet. Sie geht einige Schritte vor, schaut um die Ecke und sieht, wie das Ende der Leine zu einem Halsband geht, das jemand in einem Monsterkost&uuml;m um den Hals tr&auml;gt. Erschrocken tritt sie zwei Schritte zur&uuml;ck, &uuml;berlegt etwas und traut sich wieder vor.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="Picture 2" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry22_2.jpg" width="470" height="328"/><br /><br />Nat&uuml;rlich ist es ziemlich gemein &uuml;ber Menschen zu lachen, die reingelegt werden. Trotzdem, finde ich, ist dies ein fabelhafter Humor. Denn erstens kommt keiner der betroffenen zu Schaden und zweitens kann man nur all zu gut mit den Betroffenen sympathisieren, da die Situationen, in die sie hineingezogen werden, einfach zu sch&ouml;n sind. :-)<br /><br /><span style="font:10px 'Lucida Grande', LucidaGrande, Verdana, sans-serif; "><object width="425" height="353"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9jnYPMtNRck"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9jnYPMtNRck" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="353"></embed></object></span>]]></content:encoded></item><item><title>Ausgezeichnet</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlich</category><dc:date>2007-08-01T21:05:12+02:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/5478fbf95659a86e7948cf5914e98124-19.html#unique-entry-id-19</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/5478fbf95659a86e7948cf5914e98124-19.html#unique-entry-id-19</guid><content:encoded><![CDATA[Das vergangene Wochenende habe ich in Gummersbach verbracht. Mit einhundert anderen Stipendiaten und Altstipendiaten der Friedrich-Naumann-Stiftung habe ich die Leiterin der Begabtenf&ouml;rderung sowie eine ihrer Referentinnen in den Ruhestand verabschiedet. Zu meiner &Uuml;berraschung wurde ich mit einem Preis f&uuml;r meine Arbeit in der <a href="http://www.fnst-freiheit.org" rel="external">Stiftung</a> und im <a href="http://www.vsa-fnst.de" rel="external">VSA</a> beehrt. Der so genannte "Leuchtturm" wird nur einmal im Jahr von den Stipendiaten der Naumann-Stiftung verliehen. Insofern ist dies eine gro&szlig;e Ehre f&uuml;r mich. Wie man sieht habe ich mich sehr &uuml;ber den Preis gefreut, auch wenn das Ding f&uuml;rchterlich h&auml;sslich ist. Da ist so ein Oscar schon h&uuml;bscher. Allerdings kann man in den Oscar keinen Kerze hineinstellen. ;-)<br /><br /><img class="imageStyle" alt="ausgezeichnet" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry19_1.jpg" width="500" height="341"/><br /><br />Gummersbach war auch eine phantastische Gelegenheit gute Freunde wieder zu sehen. Zum Beispiel Sebastian und Jan:<br /><br /><img class="imageStyle" alt="diedrei" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry19_2.jpg" width="500" height="380"/>]]></content:encoded></item><item><title>Leidenschaft</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Gesellschaft</category><dc:date>2007-04-22T01:03:21+02:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/919bbb065a7da1e9d02468417c1ab611-18.html#unique-entry-id-18</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/919bbb065a7da1e9d02468417c1ab611-18.html#unique-entry-id-18</guid><content:encoded><![CDATA[Immer wieder stelle ich entsetzt fest, wie Menschen ihre eigenen Kinder geringsch&auml;tzen, weil sie (die Kinder) ihrer Leidenschaft anstatt dem Geruch des Geldes gefolgt sind. Wer seine Leidenschaft verfolgt und seinen Beruf mit Leidenschaft aus&uuml;bt wird zwangsl&auml;ufig erfolgreich sein im Leben. Erfolg muss nicht unbedingt finanziellen Erfolg bedeuten. Es geht doch vielmehr darum, die Freiheit zu haben, sein Leben so leben zu k&ouml;nnen, wie man es gerne m&ouml;chte. Sicherlich: viel Geld hilft viel. Aber was n&uuml;tzt mir Geld, wenn ich ein Arschloch bin? <br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_2037_2" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry18_1.jpg" width="500" height="381"/>]]></content:encoded></item><item><title>Accepted&#x21;</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Job</category><dc:date>2007-02-10T10:45:56+01:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/51448ac2fcddd0da846cf7d9c43fc1f0-16.html#unique-entry-id-16</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/51448ac2fcddd0da846cf7d9c43fc1f0-16.html#unique-entry-id-16</guid><content:encoded><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich einen <a href="http://www.eclipsecon.org/2007/index.php?page=sub/&id=3973" rel="external">Vortrag</a> &uuml;ber unsere hausinterne Programmiersprache <a href="http://www.rcml.net/" rel="external">RCML</a> verfasst und bei der EclipseCon f&uuml;r 2007 im <a href="http://www.santaclara.org/conventioncenter/" rel="self">Convention Center in Santaclara</a> eingereicht. Der Vortrag wurde angenommen! Leider wurde ich kurz vorher krank und konnte den Vortrag nicht pers&ouml;nlich halten. Freundlicherweise hat mein Chef dies &uuml;bernommen. Laut seinem Bericht ist das Thema gut angekommen auf der EclipseCon, wor&uuml;ber wir alle nat&uuml;rlich sehr gl&uuml;cklich sind.<br /><br /><p style="text-align:center;"><a href="http://www.eclipsecon.org/2007/index.php?page=sub/&id=3973" rel="external"><img class="imageStyle" alt="image125x72" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry16_1.gif" width="125" height="72"/></a></p>]]></content:encoded></item><item><title>Schneechaos in Stuttgart</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlich</category><dc:date>2007-01-25T19:28:27+01:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/ac1e2947541c781d5093a4542da04b6f-17.html#unique-entry-id-17</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/ac1e2947541c781d5093a4542da04b6f-17.html#unique-entry-id-17</guid><content:encoded><![CDATA[Die letzten Tage wollte es einfach nicht aufh&ouml;ren zu schnein. Trotz des diesmal nur sehr sp&auml;hrlichen R&auml;umungsdienstes gab es keine gr&ouml;&szlig;eren Probleme auf den Stra&szlig;en. Zumindest wenn man erst einmal auf der Stra&szlig;e war. Ich habe n&auml;mlich &uuml;ber eine Stunde gebraucht um mein Auto vom Parkplatz herunterzubringen. Schneeschaufel sei Dank! <br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_1889" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry17_1.jpg" width="500" height="381"/><br /><br />Vom B&uuml;ro nach Hause habe ich dann noch so einen riesigen Eisklumpen mitgenommen, der pl&ouml;tzlich mitten auf der Stra&szlig;e lag. Beim Aufprall hat mein Wagen gegen den Klumpen verlohren. Gott sei Dank ist nur so eine kleine Plastikabdeckung unter dem K&uuml;hlergrill besch&auml;digt worden, die einfach und preiswert zu ersetzen war.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_1893" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry17_2.jpg" width="500" height="381"/>]]></content:encoded></item><item><title>Mindestens Entm&#xfc;ndigung</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Politik</category><dc:date>2007-01-23T19:41:58+01:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/7756259ac1405e3d3b4fe480bf4a69e4-15.html#unique-entry-id-15</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/7756259ac1405e3d3b4fe480bf4a69e4-15.html#unique-entry-id-15</guid><content:encoded><![CDATA[Offizielle Aussage der Bundesregierung ist, die Arbeitgeber seien f&uuml;r die Absicherung des Lebensunterhaltes ihrer Arbeitnehmer verantwortlich. Die Arbeitnehmer verweisen auf die Verantwortung des Staates. Entschuldigung, aber habe ich etwas verpasst? Ich dachte immer, jeder Mensch sei f&uuml;r sich selbst verantwortlich. F&uuml;r die Absicherung seines Lebensunterhaltes ist kein geringerer als der Arbeitnehmer selbst verantwortlich. Manchmal ist es wirklich traurig mitansehen zu m&uuml;ssen, wie der Staat die B&uuml;rger zur Unselbstst&auml;ndigkeit erzieht. Dabei wundert mich umso mehr, dass sich keiner Beschwert. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_6245" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry15_1.jpg" width="500" height="381"/><br /><br />Denn die Ursache der Unselbstst&auml;ndigkeit ist Entm&uuml;ndigung. Wie soll man selbstst&auml;ndig sein, wenn die Entscheidungen ein anderer trifft? Kein Wunder, dass immer weniger Menschen verantwortung &uuml;bernehmen wollen und angestellt zu sein heute attraktiver ist als ein selbsts&auml;ndiger Unternehmer. Dabei sollte ein solcher eigentlich des Staates Liebling sein, da er potenziell mehr Steuern zahlt als ein Angestellter. Aber nein, da war ja noch das Ding mit den Sozialkassen, in die ein Selbstst&auml;ndiger nicht zwangsl&auml;ufig einzahlt. Aber sind es nicht die Selbstst&auml;ndigen, die die Staatskassen im Endeffekt entlasten? Anstatt arbeitslos zu sein investieren diese Menschen ihren Mut und bauen etwas auf. Versuchen aus sich heraus erfolgreich zu sein und &uuml;bernehmen Verantwortung f&uuml;r sich selbst. Diese Menschen sollte der Staat beim Einstieg in die Selbstst&auml;ndigkeit unterst&uuml;tzen, denn aller Anfang ist schwer. Die Ich-AG sollte dies leisten. Mitterweile wissen wir, dass der Gro&szlig;teil der F&ouml;rderung in die Sozialkassen flie&szlig;t und Selbstst&auml;ndige damit in das staatliche Versicherungssystem gezwungen werden. Wie soll ein B&uuml;rger selbstst&auml;ndig werden, wenn er ohnehin bevormundet wird?]]></content:encoded></item><item><title>Frohes Neues&#x21;</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlich</category><dc:date>2007-01-13T13:38:38+01:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/1f6497df34fc1664c5ed2c68ed8e8a8b-13.html#unique-entry-id-13</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/1f6497df34fc1664c5ed2c68ed8e8a8b-13.html#unique-entry-id-13</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="IMG_1179" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry13_1.jpg" width="500" height="340"/><br /><br />&Uuml;ber Silvester war ich zu Besuch bei meinem Freund Oli im Schwarzwald. Von seiner Wohnung aus hat man einen traumhaften Blick &uuml;ber das gesamte Kaff, in dem er wohnt. Wir waren insgesamt zu sechst, haben wunderbar gegessen und Poker gespielt. Ja, auch wir sind an diesem Abend auf den Hype aufgesprungen. :-)<br />Vielen Dank an Oli f&uuml;r das leckere Sch&auml;ufele. Vielleicht schreibe ich mal bei <a href="../foodsteps/index.html" rel="self" title="FoodSteps Blog">foodSteps</a>, wie man das macht.<br />Ich w&uuml;nsche alles Gute und das beste Jahr 2007!]]></content:encoded></item><item><title>Pokern im Kino</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Kultur</category><dc:date>2006-11-26T02:36:24+01:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/e97fabb50f73a32f6d2e684dc0293ef6-12.html#unique-entry-id-12</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/e97fabb50f73a32f6d2e684dc0293ef6-12.html#unique-entry-id-12</guid><content:encoded><![CDATA[Gestern war ich im neuen 007-Film "Casino Royale". Dieser Film hat das Zeug zum besten Teil der Reihe zu werden - soviel sei vorweg gesagt.<br /><br />Casino Royale ist der einzige 007-Roman von Ian Flemming, der bislang nicht verfilmt wurde. Da das Buch das erste der Reihe ist, erz&auml;hlt der Film, wie James Bond zu dem wurde, der er ist. Zu Beginn des Films erh&auml;lt er den Doppel-Null-Status. Er ist nicht mehr als ein sehr guter Geheimagent. Er tr&auml;gt schlecht sitzende Anz&uuml;ge und Hemden mit zu gro&szlig;er Kragenweite. Ihm ist egal, ob ein Wodka-Martini gesch&uuml;ttelt oder ger&uuml;hrt ist. Beim Pokerspiel verliert er gegen den B&ouml;sewicht und verspielt zehn millionen Dollar seines Arbeitgebers. Dabei wissen wir aus allen Bond-Filmen vorher, dass keiner so gut pokert wie 007: "It seams you are unbeatable Mr. Bond" (Thunderball, 1965).<br /><br /><img class="imageStyle" alt="bond_fb_wide" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry12_1.jpg" width="500" height="211"/><br /><br />Dieser Bond-Film kehrt zu einem "realistischeren" 007 zur&uuml;ck. Hier wird gezeigt, dass auch James Bond ein Mensch ist. Nach einer Schl&auml;gerei muss er das Hemd wechseln, weil er &uuml;berall blutet. In den anderen Filmen r&uuml;ckt er sich lediglich die Krawatte gerade. Bond ist rabiat und f&uuml;hlt sich nicht recht wohl in der Gesellschaft, in der er auftreten muss. Er eckt an, weil keine Ahnung von den Protokollen der High-Society hat und es ihn auch nicht interessiert.<br />Nat&uuml;rlich ist es eine Frau, die das Bild von James Bond formt und perfektioniert. Sie beschafft ihm Ma&szlig;anz&uuml;ge und bringt Ihm Etikette bei, sodass er schlie&szlig;lich zu seinem Stil findet. Den ganzen Film &uuml;ber sagt Bond kein einziges Mal, was von ihm erwartet wird. Erst am Ende des Films sagt er seinen Spruch auf: "Bond, James Bond" und symbolisiert damit die abgeschlossene Transformation Bonds von einem einfachen Doppel-Null-Agenten in den unbesiegbare Perfektionisten im Ma&szlig;anzug, den wir alle lieben.<br /><br />Inhaltlich spielt der Film zu Beginn der Karriere von 007. Zeitlich jedoch in der Gegenwart, was mich etwas verwirrt hat. So wird "M" wieder von <a href="http://www.imdb.com/name/nm0001132/" rel="external">Judy Dench</a> gespielt, was etwas merkw&uuml;rdig ist. Dennoch, es geht ja nicht um die Schauspieler, sondern um die Charaktere: "M" ist ein Charakter. Von welchem Schauspieler er dargestellt wird, ist letztlich wohl egal.<br /><br />F&uuml;r die DVD, die ich nun sehns&uuml;chtig erwarte, habe ich schon Platz gemacht im Regal. :-)]]></content:encoded></item><item><title>F&#xfc;nf Jahre Eclipse</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Java</category><dc:date>2006-11-12T20:30:22+01:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/af2cabc53a46ad9ab13e1eee62901698-10.html#unique-entry-id-10</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/af2cabc53a46ad9ab13e1eee62901698-10.html#unique-entry-id-10</guid><content:encoded><![CDATA[Am vergangenen Dienstag gab die <a href="http://www.jugs.org" rel="external">Java User Group Stuttgart</a> eine Party zum f&uuml;nften Geburtstags der Entwicklungsplattform <a href="http://www.eclipse.org/" rel="external">Eclipse</a>. Erich Gamma, der die Entwicklung von Eclipse ma&szlig;geblich beeinflu&szlig;t hat, lie&szlig;t die vergangenen f&uuml;nf Jahre Revue passieren und lobte die Arbeit der Community. Seine Rede wurde per Video zur Eclipse-Geburtstagsfeier nach Z&uuml;rich &uuml;bertragen. Im Anschlu&szlig; gab's Cocktails und Schnittchen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_1168" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry10_1.jpg" width="500" height="381"/><br /><br />Die <a href="http://www.alte-scheuer.de/" rel="external">Alte Scheuer</a> war gut besucht. Gamma ist ein Publikumsmagnet.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_1172" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry10_2.jpg" width="500" height="381"/><br /><br />Weitere Fotos finden sich <a href="http://www.jugs.org/protokolle2006.html#071106" rel="external">hier</a>.]]></content:encoded></item><item><title>Google Calendar und iCal</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Apple</category><dc:date>2006-11-09T22:41:51+01:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/42f803921d0099bfbdeea482294fed5b-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/42f803921d0099bfbdeea482294fed5b-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[Einige meiner Kalender habe ich bei Google Calendar. Da viele meiner Freunde einen Google-Account haben, ist es mit Google Calendar sehr einfach, gemeinsame Termine zu koordinieren. Doch warum eigentlich immer bei Google Calendar einloggen, wenn man einfach nur kurz auf seinen Kalender schauen will? Vor allem, wenn man sonst Apples wunderbares iCal verwendet. <br /><a href="http://www.tuaw.com/2006/04/13/howto-subscribe-to-a-google-calendar-using-ical/" rel="external">Scott McNulty schreibt</a>, wie man seine Google-Kalender mit iCal verwenden kann.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="google_ical" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry9_1.jpg" width="500" height="364"/>]]></content:encoded></item><item><title>Steife Briese</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlich</category><dc:date>2006-10-30T22:13:32+01:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/a8c8ef59729b61b2167bbf3ac10436b7-8.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/a8c8ef59729b61b2167bbf3ac10436b7-8.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[Am letzten Wochenende war ich bei Marc und Ulrike in Kiel. Haupts&auml;chlich um Marc bei der Einarbeitung in sein neues Amt zu unterst&uuml;tzen. Ich finde er hat sehr schnell den &Uuml;berblick gewonnen. Marc hat viele Aufgaben vor sich, denn die &uuml;brigen Vorstandsmitglieder stellen hohe Erwartungen an ihn. Mit seinen sehr guten Ideen f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Arbeit und Organisation der Onlinedienste wird es ihm nicht schwer fallen, die <a href="http://www.vsa-fnst.de" rel="external">VSA</a>-Mitglieder bestm&ouml;glich zu betreuen.<br /><br />Nebst Arbeit gab es aber auch ein kulturelles Programm: <a href="http://www.theater-kiel.de/startseite.php?pid=789" rel="external">Die Macht des Schicksals</a> von Giuseppe Verdi. Ein bisschen irritierend war, dass die K&uuml;nstler nur sangen und nicht spielten. Eigentlich st&ouml;rte mich das aber nicht weiter, da ich eh viel zu kaputt war um meine Augen offen zu halten. So habe ich die Musik in vollen Z&uuml;gen genie&szlig;en k&ouml;nnen, die ich bisher nicht kannte und mir sehr zugesagt hat. Es war ein toller Abend! <br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_1089" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry8_1.jpg" width="500" height="381"/><br /><br />Leider war nat&uuml;rlich das ganze Wochenende &uuml;ber Schietwetter.  Aber so ist das bei uns an der K&uuml;ste. Egal - schiss de Hund drup und behalt et! ]]></content:encoded></item><item><title>Eclipse Summit in Esslingen</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Java</category><dc:date>2006-10-22T21:49:14+02:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/970c556140b3dc547c91de170276c3a2-6.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/970c556140b3dc547c91de170276c3a2-6.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[Man glaubt es kaum, aber in der kleinen Stadt Esslingen stieg letzte Woche die <a href="http://www.eclipsecon.org/summiteurope2006/" rel="external">Eclipse Summit Europe</a>. Java-Experten aus aller Welt trafen sich in Esslingen um ihre neuesten Entwicklungen vorzustellen und die aktuellsten Trends zu besprechen. Ich selbst durfte auch f&uuml;r einige Stunden teilnehmen und h&ouml;rte unter anderem die Abschlu&szlig;pr&auml;sentation von <a href="http://wbeaton.blogspot.com/" rel="external">Wayne Beaton</a> zum Thema <a href="http://www.eclipse.org/rcp/" rel="external">RCP</a>. Wayne ist so etwas wie der Pressesprecher der <a href="http://www.eclipse.org/" rel="external">Eclipse Foundation</a>. Fr&ouml;hlich strahlend hielt er seine Rede, machte Witze und verteilte Aufkleber, auf denen <em>Eclipse Installed</em> stand: "You must have a sticker!" F&uuml;r mich ein gelungener Abschlu&szlig;.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0902" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry6_1.jpg" width="500" height="381"/>]]></content:encoded></item><item><title>Neuer Job</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Job</category><dc:date>2006-10-20T22:14:12+02:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/df492ffee6ae2e2aa8e3277bd6d6eb09-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/df492ffee6ae2e2aa8e3277bd6d6eb09-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[Nach drei tollen Jahren am Kotzenbach (hei&szlig;t wirklich so) geht es nun an den Neckar nach Esslingen. Die ersten beiden Monate sind fast um und ich sp&uuml;hre, dass ich am richtigen Platz bin.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0224" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry3_1.jpg" width="500" height="381"/>]]></content:encoded></item><item><title>N&#xfc;rnberg</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlich</category><dc:date>2006-10-10T20:52:21+02:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/26d46e8e6a6a14ba36926a1f95ea5486-11.html#unique-entry-id-11</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/26d46e8e6a6a14ba36926a1f95ea5486-11.html#unique-entry-id-11</guid><content:encoded><![CDATA[Letztes Wochenende war ich bei Basti und Miriam in N&uuml;rnberg. Miriam hatte Geburtstag und so war erst einmal Feiern angesagt. Am Sonntag gab's f&uuml;r mich ne Stadtrundfahrt. N&uuml;rnberg ist eine wirklich nette und h&uuml;bsch anzusehende Stadt. Ich habe das Wochenende sehr genossen.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0797" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry11_1.jpg" width="500" height="380"/><br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0805" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry11_2.jpg" width="500" height="380"/><br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0834" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry11_3.jpg" width="500" height="380"/><br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0852" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry11_4.jpg" width="500" height="380"/><br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_0893" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry11_5.jpg" width="380" height="500"/>]]></content:encoded></item><item><title>Gute Zeit</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Pers&#xf6;nlich</category><dc:date>2006-09-04T20:43:39+02:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/f64ebd870188004cc44683c28e506684-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/f64ebd870188004cc44683c28e506684-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[Letztes Wochenende war einmal wieder Mitgliederversammlung. Die letzte f&uuml;r mich, denn ich habe mich nicht noch einmal aufstellen lassen. Die Entscheidung aus dem Amt des VSA-Vizepr&auml;sidenten und Zust&auml;ndigen f&uuml;r Onlinedienste zu scheiden, f&auml;llte ich bereits vor einem halben Jahr. Insofern war der Schritt gut &uuml;berlegt. Daher freue ich mich nun umso mehr, den Posten an meinen Nachfolger im Amt &uuml;bergeben zu k&ouml;nnen. Einerseits junge andererseits erfahrene und beiderseits entschlossene Menschen wurden am Wochenende zu einem Vorstand gew&auml;hlt, mit dem der <a href="http://www.vsa-fnst.de" rel="external">VSA</a> meines Erachtens sehr gut aufgestellt ist.<br /><br /><img class="imageStyle" alt="vsa_mv" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry7_1.jpg" width="500" height="381"/><br /><br />F&uuml;r vier tolle Jahre im <a href="http://www.vsa-fnst.de/kontakt.php" rel="external">VSA-Vorstand</a> m&ouml;chte ich mich herzlich bei all meinen Mitstreitern und nat&uuml;rlich bei den Mitgliedern f&uuml;r das mir entgegengebrachte Vertrauen und die Unterst&uuml;tzung bedanken. Danke! Es war ne tolle Zeit mit Euch!]]></content:encoded></item><item><title>Was ist ein guter Chef?</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>Job</category><dc:date>2006-08-29T19:01:27+02:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/541d0031185277125d5233fa3bfdab37-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/541d0031185277125d5233fa3bfdab37-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[Ein guter Chef mu&szlig; die Berufung (F&auml;higkeiten, Ziele, Visionen, Tr&auml;ume) eines Mitarbeiters erkennen k&ouml;nnen und ihm helfen dort hinzugelangen. Wenn das passiert, wird der Mitarbeiter seine Arbeit lieben und der Firma von noch gr&ouml;&szlig;erem Nutzen sein. <br /><br /><img class="imageStyle" alt="IMG_4826" src="http://www.menard.de/blog/files//page8_blog_entry0_1.jpg" width="500" height="381"/><br /><br />Ein Chef sollte die Zufriedenheit mit seinen Mitarbeitern &Auml;u&szlig;ern. Zum Beispiel durch Lob. Viele Chefs frustrieren ihre Mitarbeiter, weil sie nur die Fehler eines Mitarbeiters zur Sprache bringen.<br />Ist ein Chef zufrieden mit der Arbeit seines Mitarbeiters, dann sollte er ihn f&uuml;r diese Arbeit loben. Gegen&uuml;ber den Amerikanern sind wir Deutsche in dieser Hinsicht ziemlich verklemmt. Ich denke, irgendwas zwischen beiden Extremen ist gesund.<br /><br />Ein Chef ist eine F&uuml;hrungskraft. F&uuml;hrung setzt voraus, da&szlig; man wei&szlig;, wohin man will. Ein guter Chef mu&szlig; daher klare Zielvorgaben an seine Mitarbeiter stellen. Nur dann ist eine Bewertung von Leistung und Engagement &uuml;berhaupt m&ouml;glich. Nur dann kann festgestellt werden, ob ein Mitarbeiter seinen Job gut macht. Und wenn nicht, ist es die Aufgabe des Chefs herauszufinden, warum der Mitarbeiter seinen Job nicht gut macht, um ihm helfen, sich zu verbessern.]]></content:encoded></item><item><title>Einf&#xfc;hrung</title><dc:creator>patrick@menard.de</dc:creator><category>&#xdc;ber diesen Blog</category><dc:date>2006-08-23T10:30:56+02:00</dc:date><link>http://www.menard.de/blog/files/742596de347beaa15471076b430b737c-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.menard.de/blog/files/742596de347beaa15471076b430b737c-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[Was soll dieser Blog? Keine Ahnung!<br />Dies ist mein pers&ouml;nlicher Blog, den ich mit allem f&uuml;llen werde, was bei <a href="../foodsteps/index.html" rel="self">FoodSteps</a> fehl am Platz w&auml;re.<br /><br />Viel Spa&szlig; beim Lesen w&uuml;nscht<br />Patrick Menard]]></content:encoded></item></channel>
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